Tipps zu Zahn und Zahnpflege
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Wissenswertes zum Thema Mundhygiene:
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Wissenswertes zum Thema Parodontitis:
Interessante Artikel zum Thema ästhetische Zahnbehandlung:
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Putztechnik Handzahnbürste
Liebe Patientin, lieber Patient,
Zahnbeläge sehen nicht nur hässlich aus, sondern sie verursachen Karies und Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) und müssen deshalb zweimal täglich gründlich entfernt werden. Wir empfehlen dabei die Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Um keine Fläche zu vergessen am besten systematisch vorgehen:
1.) Aussenseiten:
Die Handzahnbürste in einem Winkel von ca. 30-45°
an die Zähne anlegen und mit kleinen, auf der Stelle
kreisende Bewegungen die Beläge lösen.
Anschließend mit Kehrbewegungen vom Zahnfleisch
zur Kaufläche des Zahnes, die gelösten Beläge entfernen.
(Mit dem schrägen Ansetzen der Bürste im45°Winkel
erreichen Sie auch die Beläge unter dem Zahnfleisch.)
Um die klebrigen Beläge gründlich zu entfernen, werden ca. drei Minuten Zeit benötigt. Ist die Putzdauer nicht ausreichend, entstehen deutlich schneller neue Beläge.
2.) Innenseiten:
Ebenso wie an den Aussenseiten auch auf den Innenseiten
langsam reinigen. Verweilen Sie aber etwas länger an den
unteren Schneidezähnen, hier bildet sich besonders leicht
Zahnstein. Hier sollten Sie die Zahnbürste besser senkrecht
ansetzen, da Sie ansonsten nicht alle Frontzähne ausreichend
erreichen können.
3.) Kauflächen:
Putzen Sie nun in Schrubb-Bewegungen die Kauflächen der Zähne.
Zwischen den Zähnen:
Da die Zahnzwischenräume nicht ausreichend gereinigt werden können, benötigen Sie zusätzlich Hilfsmittel für den Zahnzwischenraum.
Wir empfehlen Ihnen persönlich die 1 x tägliche Anwendung von:
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Und zusätzlich, für die Kariesprophylaxe 1x wöchentlich:
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Putztechnik mit der elektrischen Rundkopf-Zahnbürste
Liebe Patientin, lieber Patient,
Zahnbeläge sehen nicht nur hässlich aus, sondern sie verursachen Karies und Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) und sollten deshalb zweimal täglich gründlich entfernt werden. Wir empfehlen dabei die Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta.
Putzen Sie mindestens drei Minuten – jeden Zahn ganz bewusst systematisch „rundum“, um keinen Zahn und keine Zahnfläche zu vergessen.
1.) Aussenseiten:
Dabei die elektrische Zahnbürste gerade an die Zähne
ansetzen und jeden einzelnen Zahn durch An- und
Abwinkeln des Bürstenkopfes drei bis fünf Sekunden
„umfahren“ – so reinigen Sie auch die Zahnzwischenräume.
Wird diese Bewegung zu schnell ausgeführt werden die
Beläge nicht ausreichend entfernt, da sie regelrecht am
Zahn „kleben“. Somit entstehen dann deutlich schneller
erneute Beläge.
2.) Innenseiten:
Ebenso wie an den Aussenseiten auch auf den Innenseiten
langsam reinigen. Verweilen Sie aber etwas länger an den
unteren Schneidezähnen, hier bildet sich besonders leicht
Zahnstein.
3.) Kauflächen:
Putzen Sie nun die Kauflächen – auch hier wieder langsam
und einige Sekunden lang pro Zahn.
4.) Backenzähne:
Die Hinterflächen der letzten Backenzähne können Sie mit
dem kleinen, runden Bürstenkopf relativ einfach erreichen.
Da auch mit der elektrischen Zahnbürste die Zahnzwischenräume nicht ausreichend gereinigt werden können, benötigen Sie zusätzlich Hilfsmittel für den Zahnzwischenraum.
Wir empfehlen Ihnen persönlich die 1 x tägliche Anwendung von:
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Und zusätzlich zur Kariesprophylaxe 1x wöchentlich:
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Putztechnik Schallzahnbürste
Liebe Patientin, lieber Patient,
Zahnbeläge sehen nicht nur hässlich aus, sondern sie verursachen Karies und Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) und müssen deshalb zweimal täglich gründlich entfernt werden. Wir empfehlen dabei die Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Um keine Fläche zu vergessen am besten systematisch vorgehen:
1.) Aussenseiten:
Die Schallzahnbürste sollte in einem Winkel von
ca. 30-45° am Zahn angestellt und anschließend
kleine wippende Bewegungen in Richtung der
Zahnzwischenräume durchgeführt werden.
Um die klebrigen Beläge gründlich zu entfernen, wird auch bei der Anwendung der Schallzahnbürste Zeit benötigt. Jeden Zahn sollten Sie einzeln für ca. fünf Sekunden reinigen. Ist die Putzdauer nicht ausreichend, entstehen deutlich schneller neue Beläge.
2.) Innenseiten:
Ebenso wie an den Aussenseiten auch auf den Innenseiten
langsam reinigen. Verweilen Sie aber etwas länger an den
unteren Schneidezähnen, hier bildet sich besonders leicht
Zahnstein. Hier sollten Sie die Zahnbürste besser senkrecht
ansetzen, da Sie ansonsten nicht alle Frontzähne ausreichend
erreichen können.
3.) Kauflächen:
Putzen Sie nun die Kauflächen – auch hier wieder langsam
und einige Sekunden lang pro Zahn.
Zwischen den Zähnen:
Da auch mit der elektrischen Zahnbürste die Zahnzwischenräume nicht ausreichend gereinigt werden können, benötigen Sie zusätzlich Hilfsmittel für den Zahnzwischenraum.
Wir empfehlen Ihnen persönlich die 1 x tägliche Anwendung von:
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Und zusätzlich, für die Kariesprophylaxe 1x wöchentlich:
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Anwendung von Zahnzwischenraum-Hilfsmitteln:
Der Zeitpunkt der Mundhygiene-Maßnahmen sollte sich nach Ihren individuellen Gewohnheiten richten. Wichtig ist vor allem, das Sie sich eine feste tägliche Routine schaffen, um eine möglichst effektive Zahnreinigung durchführen zu können.
Anwendung von Zahnseide:
Um Zahnfleischverletzungen zu vermeiden, sollten Sie die Zahnseide vorsichtig
- in sägenden Bewegungen in den Zahnzwischenraum einführen und
- anschließend in Auf- und Abwärtsbewegungen die Beläge auf der einen und dann auf der anderen Zahnfläche „abschaben“.
- Die Zahnseide anschließend nicht einfach aus dem Zahnzwischenraum rausziehen sondern ebenfalls wieder in sägenden Bewegungen rausführen (damit gleitet die Zahnseide dann besser über den engen Kontaktpunkt der Zähne hinweg)
Dabei sollte bevorzugt ungewachste Zahnseide angewendet werden, da ihr Reinigungseffekt höher ist. Wenn jedoch die Zahnseide ständig reißt, wenden Sie ruhig gewachste Zahnseide an, sie gleitet durch das Wachs besser durch die Zähne.
Mittlerweile stehen auch Zahnseiden, die in Haltevorrichtungen eingespannt sind, wie z.B. die so genannten Zahnseide-sticks zur Verfügung (hier entfällt das aufwickeln der Zahnseide um die Finger und sie lässt sich leichter handhaben).
Anwendung von Zahnhölzchen:
Die Zahnhölzchen haben eine dreieckige Grundform, damit sie sich besser den Zahnzwischenräumen anpassen können: die beiden breiteren Seiten dienen der Reinigung der Zähne und die schmale Seite ist zur Reinigung und Massage des Zahnfleisches geeignet.
Während die Zahnseide die Zähne „nur“ reinigt, liegt der Vorteil der Zahnhölzchen gegenüber der Zahnseide in der zusätzlichen Massage des Zahnfleisches.
- das Zahnhölzchen mit Daumen und Zeigefinger festhalten und mit den restlichen Fingern am Kinn oder an den Zähnen abstützen (dadurch kann der Druck besser „dosiert“ werden)
- das Zahnhölzchen mit der schmalen Seite zum Zahnfleisch in den Zahnzwischen- raum einführen und mit etwas Druck 3-4x rein- und rausgleiten lassen, dabei das Zahnhölzchen erst zur rechten und danach zur linken Zahnfläche anlegen (durch den Druck werden die Beläge von den Zahnseiten entfernt und zusätzlich wird das Zahnfleisch massiert).
Wenn Sie genügend Geschick dabei entwickelt haben, können Sie auch gelegentlich das Zahnhölzchen zur Hälfte abknicken und damit von der Innenseite aus die Zahnzwischen-räume reinigen.
Da die Zahnhölzchen nicht die Kontakfläche der Zähne reinigen können, sollten Sie gelegentlich hierfür die Zahnseide anwenden (an diesem Tag benötigen Sie dann allerdings nicht noch zusätzlich die Zahnhölzchen. Die Devise heißt entweder Zahnseide oder Zahnhölzchen – wobei bei Zahnfleischerkrankungen die Zahnhölzchen oder die Zahnzwischenraumbürste zu bevorzugen sind).
Anwendung der Zahnzwischenraumbürste:
Die Anwendung der Zahnzwischenraumbürste empfiehlt sich immer dann, wenn die Zahnzwischenräume so groß sind, dass die Zahnhölzchen zu leicht rein- und rausgleiten. Vorteil der Zahnzwischenraumbürste ist eine effektivere Entfernung der Beläge, da die Borsten sich durch größere Flexibilität der Zahnzwischenraumnischen besser anpassen können. Bitte verwenden Sie dabei die richtige Größe für die einzelnen Zahnzwischenräume.
- Die Zahnzwischenraumbürste mit Daumen und Zeigefinger festhalten und mit den restlichen Fingern am Kinn oder an den Zähnen abstützen (dadurch kann der Druck besser „dosiert“ werden)
- Die Zahnzwischenraumbürste dann in den Zahnzwischenraum „gleiten“ lassen (mit wenig Druck, da sich die Bürste den Weg des geringsten Widerstands sucht) und dann mit etwas Druck 3-4x je Zahnseite in sägenden Bewegungen die Beläge von den Zähnen entfernen (ohne den Druckaufbau können die zähen Beläge nicht ausreichend von den Zähnen entfernt werden)
- Anschließend die Bürste unter fließend Wasser reinigen.
Wenn Sie genügend Geschick dabei entwickelt haben, können Sie auch gelegentlich die Zahnzwischenraumbürste anwinkeln und damit von der Innenseite aus die Zahnzwischenräume reinigen. |
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Anwendung von Zahnhölzchen:
Der Zeitpunkt der Mundhygiene-Maßnahmen sollte sich nach Ihren individuellen Gewohnheiten richten. Wichtig ist vor allem, das Sie sich eine feste tägliche Routine schaffen, um eine möglichst effektive Zahnreinigung durchführen zu können.
Da die bakteriellen Beläge, die Karies und Parodontitis auslösen können, nicht locker an den Zähnen haften sondern eher an den Zähnen regelrecht „kleben“ empfehlen wir, sich für die Belagsentfernung etwas Zeit zu nehmen, um mit der richtigen Technik die Beläge möglichst gründlich zu entfernen. (Je mehr Restbeläge verbleiben, umso schneller bauen sich die neuen Beläge auf!)
Die richtige Handhabung der Zahnhölzchen:
Die Zahnhölzchen haben eine dreieckige Grundform, damit sie sich besser den Zahnzwischenräumen anpassen können: die beiden breiteren Seiten dienen der Reinigung der Zähne und die schmale Seite ist zur Reinigung und Massage des Zahnfleisches geeignet.
Während die Zahnseide die Zähne „nur“ reinigt, liegt der Vorteil der Zahnhölzchen gegenüber der Zahnseide in der zusätzlichen Massage des Zahnfleisches.
1.) das Zahnhölzchen mit Daumen und Zeigefinger festhalten
und mit den restlichen Fingern am Kinn oder an den
Zähnen abstützen
(dadurch kann der Druck besser „dosiert“ werden)
2.) das Zahnhölzchen mit der schmalen Seite zum Zahnfleisch
in den Zahnzwischen- raum einführen und mit etwas Druck
3-4x rein- und rausgleiten lassen, dabei das Zahnhölzchen
erst zur rechten und danach zur linken Zahnfläche anlegen
(durch den Druck werden die Beläge von den Zahnseiten
entfernt und zusätzlich wird das Zahnfleisch massiert).
Wenn Sie genügend Geschick dabei entwickelt haben, können Sie auch gelegentlich das Zahnhölzchen zur Hälfte abknicken und damit von der Innenseite aus die Zahnzwischen-räume reinigen.
Da die Zahnhölzchen nicht die Kontakfläche der Zähne reinigen können, sollten Sie gelegentlich hierfür die Zahnseide anwenden (an diesem Tag benötigen Sie dann allerdings nicht noch zusätzlich die Zahnhölzchen. Die Devise heißt entweder Zahnseide oder Zahnhölzchen – wobei bei Zahnfleischerkrankungen die Zahnhölzchen oder die Zahnzwischenraumbürste zu bevorzugen sind). |
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Anwendung von Zahnseide:
Der Zeitpunkt der Mundhygiene-Maßnahmen sollte sich nach Ihren individuellen Gewohnheiten richten. Wichtig ist vor allem, das Sie sich eine feste tägliche Routine schaffen, um eine möglichst effektive Zahnreinigung durchführen zu können.
Da die bakteriellen Beläge, die Karies und Parodontitis auslösen können, nicht locker an den Zähnen haften sondern eher an den Zähnen regelrecht „kleben“ empfehlen wir, sich für die Belagsentfernung etwas Zeit zu nehmen, um mit der richtigen Technik die Beläge möglichst gründlich zu entfernen. (Je mehr Restbeläge verbleiben, umso schneller bauen sich die neuen Beläge auf!)
Die richtige Handhabung der Zahnseide:
Um Zahnfleischverletzungen zu vermeiden, sollten Sie die Zahnseide vorsichtig:
1.) in sägenden Bewegungen in den Zahnzwischenraum
einführen
2.) anschließend in Auf- und Abwärtsbewegungen die
Beläge auf der einen und dann auf der anderen
Zahnfläche „abschaben“.
3.) Die Zahnseide anschließend nicht einfach aus dem
Zahnzwischenraum rausziehen sondern ebenfalls
wieder in sägenden Bewegungen rausführen (damit
gleitet die Zahnseide dann besser über den engen
Kontaktpunkt der Zähne hinweg)
Dabei sollte bevorzugt ungewachste Zahnseide angewendet werden, da ihr Reinigungs-effekt höher ist. Wenn jedoch die Zahnseide ständig reißt, wenden Sie ruhig gewachste Zahnseide an, sie gleitet durch das Wachs besser durch den engen Kontaktpunkt der Zähne.
Mittlerweile stehen auch Zahnseiden, die in Haltevorrichtungen eingespannt sind, wie z.B. die so genannten Zahnseide-sticks zur Verfügung (hier entfällt das aufwickeln der Zahnseide um die Finger und sie lässt sich leichter handhaben). |
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Anwendung von Zahnzwischenraumbürsten:
Der Zeitpunkt der Mundhygiene-Maßnahmen sollte sich nach Ihren individuellen Gewohnheiten richten. Wichtig ist vor allem, das Sie sich eine feste tägliche Routine schaffen, um eine möglichst effektive Zahnreinigung durchführen zu können.
Da die bakteriellen Beläge, die Karies und Parodontitis auslösen können, nicht locker an den Zähnen haften sondern eher an den Zähnen regelrecht „kleben“ empfehlen wir, sich für die Belagsentfernung etwas Zeit zu nehmen, um mit der richtigen Technik die Beläge möglichst gründlich zu entfernen. (Je mehr Restbeläge verbleiben, umso schneller bauen sich die neuen Beläge auf!)
Die richtige Handhabung der Zahnzwischenraumbürste:
Die Anwendung der Zahnzwischenraumbürste empfiehlt sich immer dann, wenn die Zahnzwischenräume so groß sind, dass die Zahnhölzchen zu leicht rein- und rausgleiten. Vorteil der Zahnzwischenraumbürste ist eine effektivere Entfernung der Beläge, da die Borsten sich durch größere Flexibilität der Zahnzwischenraumnischen besser anpassen können. Bitte verwenden Sie dabei die richtige Größe für die einzelnen Zahnzwischenräume.
1.) Die Zahnzwischenraumbürste mit Daumen und Zeigefinger
festhalten und mit den restlichen Fingern am Kinn oder an
den Zähnen abstützen
(dadurch kann der Druck besser „dosiert“ werden)
2.) Die Zahnzwischenraumbürste dann in den Zahnzwischenraum
„gleiten“ lassen (mit wenig Druck, da sich die Bürste den Weg
des geringsten Widerstands sucht) und dann mit etwas Druck
3-4x je Zahnseite in sägenden Bewegungen die Beläge von
den Zähnen entfernen (ohne den Druckaufbau können die
zähen Beläge nicht ausreichend von den Zähnen entfernt
werden)
3.) Anschließend die Bürste unter fließend Wasser reinigen.
Wenn Sie genügend Geschick dabei entwickelt haben, können Sie auch gelegentlich die Zahnzwischenraumbürste anwinkeln und damit von der Innenseite aus die Zahnzwischenräume reinigen. |
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Zahnmedizinische Ernähungsempfehlungen:
Ob Sie Karies bekommen, hängt nicht allein davon ab, wie viel Süßes Sie essen, sondern wie häufig Sie naschen und wie klebrig die Speise ist. Je klebriger, desto länger bleiben die Reste in den Nischen zwischen den Zähnen pappen. Vor allem wenn Ihre Zähne mit Kronen und/oder Brücken versorgt sind sollten Sie häufigen Konsum von Lebensmitteln die süß und klebrig sind (wie z.B. Bananen, Lakritz etc.) meiden.
Die Faustregel heißt: zwischen den drei Hauptmahlzeiten sollte nicht mehr als ein Zuckerimpuls liegen. Von Zuckerimpulsen spricht man mittlerweile, um auch die süßen Getränke mit einzubeziehen. Werden sehr häufig Kaffee mit Kondensmilch oder/und Zucker aber auch Fruchtsäfte (mit oder ohne Wasser verdünnt) u.ä. konsumiert, so kann relativ schnell Karies entstehen und dies meist an mehreren Zähnen gleichzeitig.
Mittlerweile wird nicht nur vor häufigem Verzehr von süßen, sondern auch von sauren Lebensmitteln gewarnt. Frischer Orangensaft ist gesund – aber greift mit der enthaltenen Fruchtsäure die Zähne an, geschieht dies häufig entstehen Säureschäden am Zahn, so genannte Erosionen. Werden dann auch noch anschließend die Zähne geputzt, entstehen die Erosionsabrasionen, da die Säure die Zähne „aufweicht“ und die Zahnbürste diese Substanz abträgt.
Die Empfehlung nach Konsum von säurenhaltigen Speisen und Getränken heißt daher mindestens noch eine Stunde zu warten bevor die Zähne geputzt werden, besser noch vorher den Mund gründlich mit Wasser ausspülen, um die Restsäure zu verdünnen.
Säuren sind in vielen Getränken enthalten |
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Zahnbeläge sind schädlich
Heute gehen mehr Zähne durch krankes Zahnfleisch als durch Karies verloren.
Genau wie bei der bekannteren Karies spielt auch bei den Zahnbettentzündungen die Zahnplaque eine entscheidende Rolle. Die Plaque ist ein bakterieller, klebriger Belag, den die in der Mundhöhle normal vorkommenden Bakterien bei ungenügender Mundhygiene aus Zucker bilden. Gegen die Giftstoffe dieses Bakterienbelages wehrt sich der Körper mit einer Entzündung, der "Gingivitis" oder Zahnfleischentzündung: Das Zahnfleisch rötet sich und schwillt an, was vom Laien oft nicht erkannt wird; später tritt Zahnfleischbluten auf, immer ein ernstzunehmendes Alarmzeichen! Schmerzen treten meistens erst im Spätstadium auf. Wird in diesem Stadium nicht Abhilfe geschaffen, greift die Entzündung auch auf die unter dem Zahnfleisch liegenden, zahntragenden Gewebe über und führt zu deren Abbau. Jetzt spricht man von einer "Parodontitis" (Zahnbettentzündung). Die Schäden, die sie anrichtet, nämlich den Abbau von knöchernem Zahnhalteapparat, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Der Zahnarzt muss sich daher auf das Verhindern künftiger Abbauvorgänge beschränken. Wird eine Parodontitis nicht behandelt, so schreitet der Knochenabbau so lange fort, bis der Zahn locker wird und herausfällt. Behandlung ist möglich... Zahnfleischbluten bedeutet dass die Mundhygiene ungenügend ist! Da die Zahnbürste die Zahnzwischenräume nicht erreichen kann, müssen neben der gewohnten Zahnbürste für die Zwischenräume zusätzlich Zahnseide, Zahnhölzchen oder Zwischenraumbürsten verwendet werden. Ziel ist es, die Zähne mindestens einmal pro Tag rundherum von den Belägen gründlich zu befreien. Verschwindet das Zahnfleischbluten nicht innert weniger Tage bis zwei Wochen, so kann nur noch der Zahnarzt mit einer Abklärung und Beseitigung der Ursache helfen: Die Plaque und der Zahnstein sind unter das Zahnfleisch vorgedrungen und können vom Patienten nicht mehr selbst entfernt werden. Die Zahnfleischbehandlung besteht in erster Linie darin, weiche (Plaque) und harte Beläge (Zahnstein) oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches zu entfernen und den Patienten zu instruieren, seine Zähne und insbesondere auch die Zahnzwischenräume exakt zu reinigen. Parodontitis-Patienten bedürfen immer einer fortgesetzten Betreuung durch den Zahnarzt (Nachsorge), soll die Erkrankung nicht wider auftreten. Die Patienten werden deshalb regelmässig zur Kontrolle aufgeboten. Gewisse Behandlungen werden dabei von der Dentalhygienikerin übernommen. Auf der folgenden Darstellung können Sie sehen, wie sich das Zahnfleisch und der Knochen durch die Zahnbettentzündung zurückziehen. ... doch vorbeugen ist besser Ohne bakterielle Zahnbeläge weder Gingivitis noch Parodontitis! Eine tägliche und vollständige Entfernung aller Plaque und aller Speiseresten verhindert die Krankheit und gleichzeitig den Kariesbefall. Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide, bzw. Zahnhölzer und Zwischenraumbürsten sind die wichtigsten Hilfsmittel, um das Zahnfleisch und die Zähne gesund zu erhalten. |
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Bakteriämie verstärkt Krankheiten
Durch die Bakteriämie werden eine Reihe von bereits bestehenden Krankheiten verstärkt, wie z. B. Diabetes, konronare Herzkrankheiten, Osteoporose und Schlaganfall. Aber auch Atemwegskrankheiten werden mit Parodontitis in Zusammenhang gebracht.
Eindeutige Hinweise auf ein Frühgeburt-Risiko durch Parodontitis liefert jetzt eine US-Studie, auf die Prof. Michael J. Noack, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Köln, bei einer Presseveranstaltung der Universität Köln verwies. Vor einer Schwangerschaft sollte daher ein Zahnarzt-Besuch unerlässlich sein. Wie jedoch aus medizinischer Sicht bei einer bereits bestehenden Schwangerschaft vorzugehen ist, darüber sind sich die Experten noch uneins. So werden Schwangeren mit Parodontitis tägliche Spülungen mit 0,1prozentiger Chlorhexidindigluconat-Lösung angeraten. Ob dadurch das Frühgeburt-Risiko reduziert werden kann, ist jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. |
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Parodontitis nach Herzattacke
Medical Tribune Kongressbericht NEW ORLEANS - Eine heute an den 73rd Scientific Sessions der Amercian Heart Association präsentierte Studie zeigt, dass Patienten mit durchgemachter Herzattacke häufiger an einer Parodontitis leiden als Personen ohne bekannte Herzkrankheit.
Die Forschergruppe untersuchte 38 Frauen und Männer, als diese erstmals mit einer Herzattacke ins Spital eingeliefert wurden. 48% dieser Patienten wiesen eine Parodontitis auf, in der Vergleichsgruppe war dies nur bei 29% der Fall. Die Forscher nehmen an, dass die hohen CRP-Spiegel im Blut die Verbindung darstellen könnte. Diese ist soweit zwar indirekt, sie reicht aber aus, um die Frage in den Raum zu stellen, ob die Behandlung der Parodontitis das Risiko einer erneuten Herzattacke mindern kann bei Patienten mit einer entsprechenden Anamnese. Natürlich heisst das nun nicht: Wenn Sie Ihre Zähne nicht richtig putzen, werden Sie eine Herzattacke erleiden. Aber es könnte laut Professor Dr. Sidney C. Smith, University of North Carolina, Chapel Hill, wichtig sein, sich bei Vorliegen einer Parodontitis regelmässig zahnärztlich untersuchen zu lassen, da diese ein Hinweis auf eine systemisches Problem sein könnte. Diese Untersuchung könnte hilfreich sein, um neue Vorgehensweisen zur Herzanfall-Prävention zu implementieren. Allerdings sind gemäss den Autoren weitere Studien notwendig und auch geplant, um die Beziehung zwischen Parodontitis und Herzkrankheit besser zu verstehen. |
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Raucher verlieren Zähne
Bei Rauchern bauen sich die Knochen deutlich stärker ab als bei Nichtrauchern.
Daher ist das Risiko erhöht, Zähne durch Parodontitis (entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats) zu verlieren. Außerdem ist die Heilungsfähigkeit des Zahnfleischgewebes durch Nikotin eingeschränkt. Am besten, so hieß es beim Deutschen Parodontologie-Kongress, wäre der Verzicht aufs Rauchen. Zumindest aber sollten Raucher von ihren Zahnärzten zu systematischer Zahnpflege angehalten werden. |
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Für Diabetiker ist Zahnreinigung besonders wichtig!
Das viele Organe Schäden erleiden können wenn der Blutzucker nicht richtig eingestellt ist, dürfte reichlich bekannt sein.
Bei Untersuchungen hat man jetzt eine weitere Gefahr entdeckt: Zuckerkranke leiden häufiger an Parodontitis und Karies als andere Testpersonen. Je höher der Zuckerspiegel, umso häufiger treten offenbar Parodontitis- und Kariesbakterien auf. Diese greifen unter anderem das Zahnfleisch und die Zahnsubstanz an. Die Folge sind Zahnfleischentzündungen und Karies. Diabetiker sollten also im besonderen Maße auf eine gründliche Zahnpflege achten. |
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Parodontitis: Hilfe durch Antibiotika?
In einzelnen, schweren Fällen können Antibiotika helfen: Entweder als Tabletten oder als getränkte Fäden, die für eine Woche in die Taschen eingelegt werden. Grundsätzliches Problem von Antibiotika ist die Bildung einer Resistenz gegen den Wirkstoff.
Das ist auch das Problem der angeblichen Wunderpille gegen Zahnausfall „Periostat“. Der Wirkstoff, der ein bekanntes Antibiotikum enthält, soll die Selbstzerstörung des entzündeten Kiefers bremsen. Die Verbesserungen zusätzlich zu der konventionellen Therapie sind jedoch nicht groß und sie haben auch nur einen kleinen Einfluß auf die Tiefe der Zahnfleischtaschen. Da die Substanz so gering dosiert eingesetzt wird, besteht weiterhin die Gefahr von Resistenzbildung bei Bakterien. Denn bei so niedrig dosierten Antibiotika tritt dieses Problem häufig auf. Auf der jetzigen Basis der Informationen ist dieses Mittel zur Behandlung einer Parodontitis daher nicht zu empfehlen. Sinnvoll erscheint heute der Einsatz molekularbiologischer Tests: So kann die Erbsubstanz zahnfleischentzündender Keime schon in niedriger Zahl sicher ermittelt und dann gezielt mit Medikamenten behandelt werden. Vieles ist oder wäre machbar in der modernen Zahnmedizin - wäre da nicht die alles entscheidende Frage: Wer soll das bezahlen? |
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Professionelle Zahnreinigung

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Zahnimplantate

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Veneers

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Ästhetische Füllungen

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Zahnschmuck

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Kosmetische Zahnkorrektur

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Bleaching

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Lasertechnik

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Kronen und Brücken

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